Digitalisierung als technische rund sozialer Prozess wurde 2020 rasant beschleunigt. Auch in Fachkulturen und Berufsfeldern, die nicht auf den ersten Blick digitalisierungsaffin scheinen, sind technische Ergänzungen, Automatisierungsprozesse, digitale Praktiken ein selbstverständliches Handlungsfeld.

Ich unterstütze Sie darin, Orientierung und Haltung zu Digitalisierungsprozessen und -diskursen in professionellen Kontexten zu finden, die individuelle Weiterbildung zu planen und Ihr digitales berufliches Profil zu entwickeln und zu beschreiben.
Eine forschende Auseinandersetzung mit Digitalisierung kann produktive Abgrenzung, Verzicht, die Suche nach Alternativen sowie digitale Mündigkeit ermöglichen. Gemeinsam arbeiten wir an Möglichkeiten, Digitalisierung und Technologien angemessen, für Sie passend, in Ihr soziales und professionelles Wahrnehmen, Denken und Handeln zu integrieren und sie fruchtbar zu machen.

Speziell für Geistes- und Kulturwissenschaftler*innen sowie Tätige im Kulturbereich biete ich in Workshops und Beratung:

  • Input zu digitalen und technischen Kompetenzen, die häufig in fachaffinen Berufen nachgefragt und angewendet werden,
  • Input zu neuen fachaffinen Berufen mit digitalem Schwerpunkt,
  • Input und Diskussion zu transdisziplinären und anwendungsorientierten Aspekten der Digital Humanities.
  • Unterstützung in der Konzeption digitaler oder hybrider Lernveranstaltungen.

Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit zum digitalen Coaching. Dabei nutzen wir sowohl synchrone als auch asynchrone Formate, arbeiten mit Video- oder Telefonkonferenzen sowie mit dem geschriebenen Wort.
Sie profitieren von meiner wissenschaftlichen Erfahrung und meiner fundierten didaktischen Weiterbildung: Digitales Coaching konzipiere ich auf der Grundlage medienwissenschaftlicher Erkenntnisse und systemischer Arbeitsweisen. So sind stets hohe Qualität und methodische Aktualität gewährleistet.

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